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Was gerät auch aus dem Lote, immer wird´s ein´ Anekdote

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15.04.2017 (M)ein Weg von  der fixen Idee zum fertigen Gedicht, und nun sogar zu einem weiteren Buch. In loser Folge berichte ich hier darüber, was mich inspirierte, das jeweilige Gedicht zu schreiben. Gerne tausche ich mich mit Interessierten über das Thema aus. Hilft hier Geschriebenes anderen, die Scheu abzubauen es selbst zu probieren, mag vielleicht auch für jene ein schönes Hobby daraus werden.

Ein Gedicht entsteht: Leichter gesagt als getan. Oftmals ist zu lesen, der Verfasser überlege, für wen die Zeilen zu Papier gebracht werden, und was diese aussagen sollen. Kurzum, es sollte dem Anlass angemessen sein. Deshalb gilt: a) Niemand schreibt ohne Grund, b) Schreiben ist nicht immer nur Spass. Das kann auch richtig in Arbeit ausarten, weshalb c) stringent darauf zu achten ist, sich nicht zu verzetteln, oder am Ende gar das Thema zu verfehlen. Doch muss es immer einen Adressaten geben? Eindeutig nein! Früher gross in Mode: Das Poesiealbum. Später war es das Tagebuch, dem so manche(r) die kleinen und grösseren Sorgen anvertraute.

Eine Idee muss her: Der aufmerksame Beobachter findet überall Themen. Versteht man sich darauf zu zuhören, vielleicht auch noch zwischen den Zeilen zu lesen, ist die Themenvielfalt nahezu unerschöpflich. Dazu später mehr. Seit den 70ern Gedichte schreibend, mögen Auszüge davon, Dir, meinem Gast, einen kleinen Überblick über die Themenvielfalt vermitteln.

Genug der Vorrede. Los gehts.

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15. Januar 2018, 21:35

Jubilarin des Monats (25 Jahre)

September 2015 Dienstjubiläen: 25 oder gar 40 Jahre lang in ein und derselben Firma tätig gewesen zu sein werden immer seltener. Oftmals trägt der Chef, oder einer seiner Stellvertreter die Stationen des beruflichn Werdeganges vor. Es gibt eine Urkunde, einen Blumenstrauß. Das wars!

Das solche Veranstaltungen nicht immer so bierernst und steif ablaufen müssen, mag dieses kurze Beispiel belegen. Im Original der firmeninternen Mitarbeiterzeitung nachempfunden, habe ich die darin verwendeten Fotos in dieser Ausgabe ausgespart.

PS: 2014 gab es auch einen zu ehrenden Mitarbeiter. Da beide Jubilare einen ähnlichen Werdegng aufwiesen, wurden Textpassagen aus 2014 in der 2015er Version wiederverwendet. Es galt lediglich die Unterschiede beider Protagonisten deutlich zu machen.

Redakteur

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15. Januar 2018, 20:15

Chaostage... (Teamtag 2015)

18.08.2015 Unverhofft kommt oft. Umstrukturierungen: Nicht eben schön, in meinem Job aber an dr Tagesordnung. Das die Änderung kurzfristig, schon wärend meines Urlaubs griff, die Teammitglieder komplett neu gemischt worden waren, erfuhr ich erst auf Nachfrage bei meiner Rückkehr aus dem Urlaub. Das hätte sicherlich anders und besser laufen können.

Redakteur

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15. Januar 2018, 19:49

Gesund am Arbeitsplatz (Teamtag 2014)

26.03.2014 Bedingt durch einen hohen Krankenstand, in Callcentern nicht ungewöhnlich, ging es diesmal um gesunde Ernährung. Und wie in vielen größeren Unternehmen war kurz zuvor wieder einmal eine Umstrukturierung gelaufen. Es sollte nicht die letzte sein.

Redakteur

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15. Januar 2018, 18:46

Serivce leben... (Teamtag 2013)

04.07.2013 Teamtage: Aus Arbeitgebersicht durchaus als eigennützig zu bezeichnen. Hierbei gilt es ein vorgegebens Thema zu diskutieren, und Verbesserungsmöglichkeiten für das Team daraus abzuleiten. Das Ergebnis, als Flipchart aufbereitet, ist anschließend Vorlage dessen, was umzusetzen ist. Der Nachmittag steht dem Team für eine Gemeinschaftsveranstaltung zur freien Verfügung, um den Zusammenhalt der Kollegen untereinander zu fördern.
Merke: Nicht nur Geburts- oder Hochzeitstage eignen sich, um in Gedichtform festghalten zu werden. Teamtage, wie die nachfolgend beschriebenen, eignen sich ebenso wie Jubiläen, Pensionierung und, und, und.

Redakteur

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14. Januar 2018, 15:31

Jahre kommen, Jahre gehen....

31.12.2017 Silvester: Zeit sich zu zuprosten. Hochkonjunktur der guten Vorsätze. Doch allzu bald sind wir es müde, diese auch nachhaltig umzusetzen. Da mag es den Leser vielleicht trösten zu erfahren, was ich von diesen guten Vorsätzen halte.

Redakteur

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14. Januar 2018, 15:10

Weihnachten .....

25.12.2017 Das höchste Fest der Christenheit. Zeit zur Ruhe zu kommen, einfach innehalten und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt. Interpretieren wir womöglich zu viel hinein? Hektik, letzte Geschenke zu besorgen. Überstunden im Einzelhandel. Schließlich soll der Vorjahresumsatz möglichst übertroffen werden. Der jährliche Stress mit der Weihnachtsgans. Kehrt dann schließlich etwas Ruhe ein, berichten die Medien, dass es am eigentlichen Ort des Geschehens keineswegs friedlich zugeht. Das ist die Besinnlichkeit unserer Tage. Vor diesem Hintergrund gerät Josef von Eichendorffs einleitender Ursprungstext beinahe zur "Lachnummer." Wenn diese nur nicht so unsäglich traurig wäre!

Redakteur

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14. Januar 2018, 14:58

Der Wetterfrosch .....

20.07.2017 Im vorliegenden Text gehen wir der Frage nach, woher der grünliche Geselle sein Wetterwissen hat. Ob heutige Meteorologen wohl auch in einem Glase sitzend, bzw. auf Leitern stehend zu Ihren Wetterprognosen kommen? Vielleicht sind sie aber auch die Begründer des Satzes: "Wer in einem Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen....." Wer weiß?

Redakteur

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14. Januar 2018, 14:13

Der Kaktus....

Haushaltsauflösungen fördern oftmals erstaunliche Dinge zu Tage. Vor Jahren für meine leider kürzlich verstorbene Mutter geschrieben, standen dafür weder die Comedian Harmonists, noch Max Rabe Pate. Da sich das Entstehungsdatum nicht mehr genau beziffern lässt, bitte ich um Nachsicht, hier das Aufffindedatum verwendet zu haben.

Redakteur

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14. Januar 2018, 13:57

25 Jahre Fahrradclub Uelzen e.V.

20.10.2017 Unter "Über mich" steht zu lesen, gerne Fahrrad zu fahren, ja sogar Mitbegründer des hiesigen Fahrradclub Uelzen e.V. gewesen zu sein. Als Pendler zeitlich einigermaßen beansprucht, habe ich seither kaum Zeit an dessen Veranstaltungen teilzunehmen. Die Einladung zur Jubiläumsveranstaltung kam überdies recht kurzfristig. Umso mehr freut es mich, vom jetzigen Vereinsvorstand nicht vergessen worden zu sein. Als Gratulant kommt man bekanntlich nicht ohne Präsent. Ein paar Takte sagen sollte ich auch. Was also war zu tun?

Redakteur

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14. Januar 2018, 13:35

Die Mutter (2)....

Die deutsche Sprache, bekannt dafür etliche gleichlautende Begriffe zu verwenden, deren tatsächliche Bedeutung sich uns erst aus dem Satzzusammenhang erschließt. Beispiele: "Gute Miene", "Familienurlaub oder die Sache mit den Pilzen". Hier ein weiterer Beleg dafür, das es sich lohnt, genau zu zuhören. Anders gesagt: Wo "die Mutter (1)" ist, da ist "die Mutter (2)" nicht weit."

Redakteur

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