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Was gerät auch aus dem Lote, immer wird´s ein´ Anekdote

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15.04.2017 (M)ein Weg von  der fixen Idee zum fertigen Gedicht, und nun sogar zu einem weiteren Buch. In loser Folge berichte ich hier darüber, was mich inspirierte, das jeweilige Gedicht zu schreiben. Gerne tausche ich mich mit Interessierten über das Thema aus. Hilft hier Geschriebenes anderen, die Scheu abzubauen es selbst zu probieren, mag vielleicht auch für jene ein schönes Hobby daraus werden.

Ein Gedicht entsteht: Leichter gesagt als getan. Oftmals ist zu lesen, der Verfasser überlege, für wen die Zeilen zu Papier gebracht werden, und was diese aussagen sollen. Kurzum, es sollte dem Anlass angemessen sein. Deshalb gilt: a) Niemand schreibt ohne Grund, b) Schreiben ist nicht immer nur Spass. Das kann auch richtig in Arbeit ausarten, weshalb c) stringent darauf zu achten ist, sich nicht zu verzetteln, oder am Ende gar das Thema zu verfehlen. Doch muss es immer einen Adressaten geben? Eindeutig nein! Früher gross in Mode: Das Poesiealbum. Später war es das Tagebuch, dem so manche(r) die kleinen und grösseren Sorgen anvertraute.

Eine Idee muss her: Der aufmerksame Beobachter findet überall Themen. Versteht man sich darauf zu zuhören, vielleicht auch noch zwischen den Zeilen zu lesen, ist die Themenvielfalt nahezu unerschöpflich. Dazu später mehr. Seit den 70ern Gedichte schreibend, mögen Auszüge davon, Dir, meinem Gast, einen kleinen Überblick über die Themenvielfalt vermitteln.

Genug der Vorrede. Los gehts.

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23. März 2020, 06:57

Pandemie...

Überall ist vom Corona-Virus die Rede. Ob Presse, Fernsehen, das Internet, die Medien kennen kaum noch andere Themen. Was mag ein solches Virus von uns Menschen denken, uns, die wir uns als vernunftgegabt, ja als Krone der Schöpfung ausgeben?

Redakteur

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16. März 2020, 16:13

Kleine Ursache, grosse Wirkung....

Lange kein Gedicht mehr eingestellt. Nicht das es keine "Neuen" gäbe. Die lange Pause ist der Systemumstellung des Providers, und meiner eigenen Schusseligkeit geschuldet. Ich kam mit der Handhabung des neuen Systems einfach nicht zurecht. Und, lässt man gerne erkennen damit überfordert zu sein?

Die Zeilen zu obigem Thema passen denn auch zu eben geschriebenen. Wer kennt es nicht: Da steht man an Weihnachten im Bad zeitlich unter Strom, und dann lässt selbiger den Föhn kalt. Kleine Ursache, grosse Wirkung eben.

Redakteur

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