Was gerät auch aus dem Lote, immer wird´s ein´ Anekdote...

 

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15.04.2017 (M)ein Weg von  der fixen Idee zum fertigen Gedicht, und sogar zu einem weiteren Buch. In loser Folge berichte ich hier, was mich inspirierte, das jeweilige Gedicht zu schreiben. Gerne tausche ich mich mit Interessierten über das Thema aus. Hilft hier Geschriebenes anderen, die Scheu abzubauen es selbst zu probieren, mag vielleicht auch für jene ein schönes Hobby daraus werden.

Ein Gedicht entsteht: Leichter gesagt als getan. Oftmals ist zu lesen, der Verfasser überlege, für wen die Zeilen zu Papier gebracht werden, und was diese aussagen sollen. Kurzum, es sollte dem Anlass angemessen sein. Deshalb gilt: a) Niemand schreibt ohne Grund, b) Schreiben ist nicht immer nur Spass. Das kann auch richtig in Arbeit ausarten, weshalb c) stringent darauf zu achten ist, sich nicht zu verzetteln, oder am Ende gar das Thema zu verfehlen. Doch muss es immer einen Adressaten geben? Eindeutig nein! Früher gross in Mode: Das Poesiealbum. Später war es das Tagebuch, dem so manche(r) die kleinen und grösseren Sorgen anvertraute.

Eine Idee muss her: Der aufmerksame Beobachter findet überall Themen. Versteht man sich darauf zu zuhören, vielleicht auch noch zwischen den Zeilen zu lesen, ist die Themenvielfalt nahezu unerschöpflich. Dazu später mehr. Seit den 70ern Gedichte schreibend, mögen Auszüge davon, Dir, meinem Gast, einen kleinen Überblick über die Themenvielfalt vermitteln.

Genug der Vorrede. Los gehts.


14. Januar 2018, 15:31

Jahre kommen, Jahre gehen....

31.12.2017 Silvester: Zeit sich zu zuprosten. Hochkonjunktur der guten Vorsätze. Doch allzu bald sind wir es müde, diese auch nachhaltig umzusetzen. Da mag es den Leser vielleicht trösten zu erfahren, was ich von diesen guten Vorsätzen halte.

Redakteur

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14. Januar 2018, 15:10

Weihnachten .....

25.12.2017 Das höchste Fest der Christenheit. Zeit zur Ruhe zu kommen, einfach innehalten und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt. Interpretieren wir womöglich zu viel hinein? Hektik, letzte Geschenke zu besorgen. Überstunden im Einzelhandel. Schließlich soll der Vorjahresumsatz möglichst übertroffen werden. Der jährliche Stress mit der Weihnachtsgans. Kehrt dann schließlich etwas Ruhe ein, berichten die Medien, dass es am eigentlichen Ort des Geschehens keineswegs friedlich zugeht. Das ist die Besinnlichkeit unserer Tage. Vor diesem Hintergrund gerät Josef von Eichendorffs einleitender Ursprungstext beinahe zur "Lachnummer." Wenn diese nur nicht so unsäglich traurig wäre!

Redakteur

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14. Januar 2018, 14:58

Der Wetterfrosch .....

20.07.2017 Im vorliegenden Text gehen wir der Frage nach, woher der grünliche Geselle sein Wetterwissen hat. Ob heutige Meteorologen wohl auch in einem Glase sitzend, bzw. auf Leitern stehend zu Ihren Wetterprognosen kommen? Vielleicht sind sie aber auch die Begründer des Satzes: "Wer in einem Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen....." Wer weiß?

Redakteur

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14. Januar 2018, 14:13

Der Kaktus....

Haushaltsauflösungen fördern oftmals erstaunliche Dinge zu Tage. Vor Jahren für meine leider kürzlich verstorbene Mutter geschrieben, standen dafür weder die Comedian Harmonists, noch Max Rabe Pate. Da sich das Entstehungsdatum nicht mehr genau beziffern lässt, bitte ich um Nachsicht, hier das Aufffindedatum verwendet zu haben.

Redakteur

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14. Januar 2018, 13:57

25 Jahre Fahrradclub Uelzen e.V.

20.10.2017 Unter "Über mich" steht zu lesen, gerne Fahrrad zu fahren, ja sogar Mitbegründer des hiesigen Fahrradclub Uelzen e.V. gewesen zu sein. Als Pendler zeitlich einigermaßen beansprucht, habe ich seither kaum Zeit an dessen Veranstaltungen teilzunehmen. Die Einladung zur Jubiläumsveranstaltung kam überdies recht kurzfristig. Umso mehr freut es mich, vom jetzigen Vereinsvorstand nicht vergessen worden zu sein. Als Gratulant kommt man bekanntlich nicht ohne Präsent. Ein paar Takte sagen sollte ich auch. Was also war zu tun?

Redakteur

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14. Januar 2018, 13:35

Die Mutter (2)....

Die deutsche Sprache, bekannt dafür etliche gleichlautende Begriffe zu verwenden, deren tatsächliche Bedeutung sich uns erst aus dem Satzzusammenhang erschließt. Beispiele: "Gute Miene", "Familienurlaub oder die Sache mit den Pilzen". Hier ein weiterer Beleg dafür, das es sich lohnt, genau zu zuhören. Anders gesagt: Wo "die Mutter (1)" ist, da ist "die Mutter (2)" nicht weit."

Redakteur

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14. Januar 2018, 12:56

Familienurlaub, oder die Sache mit den Pilzen ....

06.09.2017 Den dringend nötigen Urlaub erwartend, die Vorliebe eines unserer Söhne für Pilzgerichte vor dem geistigen Auge. Meine Schwester mit eigenem Pferd im Hinterkopf. Dazu selbst jederzeit mit Überraschungen rechnend, die mir unserer Altbau bereiten könnte. Welch´ bunte Mischung. Bestens geeignet, Urlaub, und Pilze jeglicher Art auf amüsante Art zu verbinden.

Redakteur

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14. Januar 2018, 08:21

Kreative Menschen,: Einfach durchgeknallte Leute .....

29.08.2017 Du, mein Gast könntest auf den Gedanken kommen, in mir einen kreativen Menschen vor Dir zu haben. Nun, es gibt Solche, und es gibt Andere. Letztlich gibt es dann noch No Names wie mich. Klein, unbedeutend. Doch was macht das schon....?

Redakteur

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14. Januar 2018, 07:28

Shopping als Erlebnis ....

23.08.2017 Dem Gedränge im Supermarkt glücklich entkommen, fiel mir die Radiomoderatorin des Weihnachtsmorgens vor zwei Jahren wieder ein. "Noch 365 Tage bis Weihnachten, und ich habe noch gar kein Geschenk gekauft." Die langen Schlangen der Käufer an den Kassen, verbreiteten eine Art Endzeitstimmung, Nur ja alles mitnehmen! Wer weiß, ob es das morgen oder nächste Woche noch gibt? Das in diesem Text beschriebene Käuferverhalten lässt sich denn auch zu anderen Gelegenheiten beobachten.

Redakteur

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14. Januar 2018, 07:18

Die Mutter (1) ....

15.09.2017 In Berichten ist oftmals von der alternden Gesellschaft die Rede. Alt, verbraucht, vermeintlich zu nichts mehr zu gebrauchen. Es verbringen immer mehr Senioren ihren Lebensabend in Pflegeheimen. Gewiss, heute in Zeiten prekärer Arbeitsverträge, da oftmals beide Lebenspartner berufstätig sein müssen, um die Miete aufbringen zu können, ist eine Betreuung im eigenen Haushalt nicht einfach zu gewährleisten, Doch war es das jemals? Die einen: "Ich bin Pendler und habe deshalb keine Zeit." Andere: "Bin ich gefragt worden, ob ich geboren werden will?" Für mich gehört es einfach dazu, der Person die mir mein Leben lang alle Liebe und Zuwendung gab, nun meinerseits so gut es geht, Teile davon zurück zu geben.

Redakteur

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